Heute war es soweit:
Unter dem Motto „Keine halben Sachen. Ideen brauchen Deinen ganzen Mut.“ stand der diesjährige Medienkongress auf dem Campus der Universität Hamburg, der von jungen Auszubildenden der Beruflichen Medienschule Hamburg Wandsbek unter der Schirmherrschaft von Dietrich Lüders und Tanja Hesse organisiert wird. In 63 (!) Fachvorträgen ging es an zwei Tagen um aktuelle Medien- und Marketingtrends, Cases und Technologien und mehr. Sustainable Identity war ebenfalls mit einem Impulsvortrag dabei. Vielen Dank für die spannenden Gespräche mit „alten“ und neuen Ähnlichdenkern!
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Wie zeigt sich verantwortungsvolles Design? Oder ist es nur designte Verantwortung?
Ein Aufruf zu hybriden Gestaltungsallianzen

Was? Sustainability re-designed

Wie? Reduce, refuse, reuse, rethink, recycle, repair 

Warum? Die neue Rolle der Gestaltung in einer veränderten Welt

„Eines Tages, Baby, werden wir
alt sein und an all die Geschichten
denken, die wir hätten erzählen
können.“

Dieses Zitat von Julia Engelmann, deutsche Schauspielerin und Poetry-Slammerin macht Mut und ist ein Aufruf:

Welche Möglichkeiten ergeben sich dadurch für Gestalter?

Wie verändert der gesellschaftliche Wandel das Design?

Wohin können wir gehen?

Peer-to-Peer ist das Gestaltungsparadigma des 21. Jahrhunderts. Durch die verstärkte, weltweite Vernetzung ergeben sich neue Möglichkeiten, Peer-to-Peer-Strukturen als universelles Gestaltungsprinzip einzusetzen. Markensysteme, Designbüros, Content Management…

Ziel: Mit Experten und Agenten des Wandels zukunftsfähige und damit nachhaltige Projekte zu realisieren.

„Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.“
Francis Picabia

Weitere Vorträge und Workshops für und mit Experten und Agenten des Wandels zum Thema Sustainable Identity in Planung!

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